Zumindest geht es bergauf, was das Internetcasinos o.ä.
Konsequenzen für Spieler
Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten für den Medienbereich relevanten Neuerungen und Regeln zusammengefasst. Glücksspielergebnisse dürfen in der Werbung nicht als beeinflussbar oder als Lösung finanzieller Probleme dargestellt werden Werbung für virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele: in Rundfunk und Internet täglich zwischen 6 und 21 Uhr verboten Glücksspielverfolgungsbehörden arbeiten eng mit einer Reihe anderer Aufsichts- und Regulierungsbehörden zusammen, unter anderem mit den Landesmedienanstalten. Die beteiligten Akteure können, soweit erforderlich, Daten austauschen, bspw. Verbot von Werbung & Sponsoring für unerlaubte Glücksspiele Glücksspielwerbung, die sich an Minderjährige oder vergleichbar gefährdete Zielgruppen richtet, ist verboten Werbung in Deutschland nur für Glücksspielanbieter mit deutscher Glücksspiellizenz In Baden-Württemberg ist das Regierungspräsidium Karlsruhe (Referat 86) für das Glückspielwesen zuständig. Nähere Informationen und Materialien können Sie deren Website entnehmen.
Änderung von Zahlungsdaten
Benedict Föll Landesanstalt für Kommunikation Leitung Team Aufsicht Tel. Von Blackjack über Spielautomaten zu Video Poker, Casinos und insbesondere Online-Casinos werden statistisch immer beliebter. In Deutschland haben sie allerdings nicht so ein hohes Ansehen. Doch immer wieder hört man im Radio Werbung für die verschiedenen Anbieter und Online-Glücksspiel wird immer beliebter. Das Glücksspiel befindet sich allgemein in einer juristischen Grauzone, zumindest hierzulande.
Intransparente Bonusbedingungen
Ist auch die Werbung im Fernsehen beziehungsweise im Radio davon betroffen? Naja, schon: Die Anbieter von Werbeplätzen wollen dieses juristische Glatteis oft nicht und auch die Casinos schrecken davor zurück. Aber wie ist denn jetzt genau die Rechtslage? In manchen Gebieten von Deutschland dürfen neben der beliebten Musik, auch Casino-Werbungen geschaltet werden. Da ist es zum Teil so Ähnlich wie bei “Zu Risiken und Nebenwirkungen…” in der Pharmawerbung. Einen entscheidenden Beitrag hat dazu natürlich auch die Digitalisierung geleistet. Die Gesamte Entwicklung könnte durch den Glücksspiel-Staatsvertrag sogar noch weiter angeheizt werden, ja nachdem wie dieser ausfällt. Die großen Spieleentwickler, welche bisher er von der rechtlichen Grauzone Abstand genommen hatten, könnte dieser wieder dazu bringen auch im Bereich Internet-, Fernseh- und Radiowerbung mitzumischen.
Allgemeine Werbebeschränkungen des GlüStV
Es wird über ein Verbot von solcher Werbung außerhalb bestimmter Uhrzeiten nachgedacht. Diese Uhrzeiten sind zwar noch nicht festgelegt, aber es steht eine Zeitspanne von 21.00 Uhr bis 06.00 Uhr im Raum. Bund- und Länder haben natürlich auch ein nicht geringes Interesse an der Legalisierung. Vermutlich würden Bund- und Länder höhere Steuereinnahmen durch die Legalisierung des Glücksspiels verzeichnen können. Generell geht es der Glücksspielbranche recht gut. Auch die würden ganz allgemein mehr Spieleentwickler in den Bereich des Glücksspiels einsteigen und entsprechende Online-Spiele entwickeln. So könnten die Online-Casinos noch besser gestaltet werden.
| Regelungsbereich | Situation vor 2021 (GlüStV) | Situation ab 2021 (GlüNeuRStV) |
|---|---|---|
| Werbezeit im TV/Radio | Keine einheitliche bundesweite Regelung | Nur zwischen 21:00 und 06:00 Uhr erlaubt |
| Online-Werbung | Wildwuchs, kaum kontrolliert | Nur für lizenzierte Anbieter erlaubt; strenge Content-Vorgaben |
| Bonusangebote in Werbung | Häufig aggressive Bonuslockungen | Stark eingeschränkt (z.B. maximal 100% bis 1.000€) |
| Sponsoring | Umfassend möglich | Erlaubt, aber keine direkte Werbung an Jugendliche gerichtet |
Viele können sich Umsetzungen in Verbindung mit Virtual-Reality vorstellen.
| Spielart | Typische Werbebotschaft | Vermarkteter Nutzen | Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| Sportwetten | Spannung & Fachwissen belohnen | Unterhaltung, "Mitwissen" | Sportbegeisterte, v.a. Männer |
| Online-Casino (Slots) | Spaß & schnelle Unterhaltung | Eskapismus, kurze Spieleinheit | Breites Publikum, 21+ |
| Poker | Geschick & Strategie | Herausforderung, Community | Jüngere, kompetitive Spieler |
| Lotto & Keno | Traum vom großen Glück | Hoffnung, einfache Teilnahme | Traditionelle, breite Altersgruppen |
Dadurch würde das Feeling auch noch näher an reale Spielbanken herangeführt werden, als es eh schon der Fall ist.
| Erlaubte Inhalte | Verbotene Inhalte | Rechtliche Grundlage |
|---|---|---|
| Nüchterne Produktinformation | Glücksversprechen & Gewinngarantien | § 5 GlüNeuRStV |
| Hinweis auf Spielerschutz | Ansprache Minderjähriger | § 6 GlüNeuRStV |
| Nennung der Lizenz (z.B. "Erlaubnis der GGL") | Verharmlosung von Spielrisiken | Staatsvertrag zum Glücksspielwesen |
Aber es gibt natürlich auch gute Zukunftsaussichten in Bezug auf Spielsucht.
Illegales Glücksspiel auch ohne Google-Werbung erfolgreich
Es dürfen zum Beispiel nur Werbungen für die meisten Casino-Angebote mit dem Zusatz “Dieses Angebot gilt nur für Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort in Schleswig-Holstein” ausgestrahlt werden. Diesen Zusatz hört man auch, wenn man nicht in Schleswig-Holstein unterwegs ist, denn oft lassen sich Radioprogramme nicht nur Regional ausspielen. Aber warum ist diese Werbung denn im Schleswig-Holstein erlaubt? Personen die Casino Webseiten besuchen, werden egal ob aus Schleswig-Holstein stammend oder nicht aber trotzdem auf die Glücksspielseiten weitergeleitet. Meist ist es auf diesen egal woher die Kunden kommen, weil man auf eine internationale Website weitergeleitet wird.
Was passiert bei fehlerhaften Angaben?
Nun kann der Glücksspiel-Anbieter das geltende Recht umgehen, weil die Daten sich nicht auf deutschen Servern befinden. Der neue Glücksspiel-Staatsvertrag soll erneut den ganzen Markt beeinflussen. Der Glücksspiel-Staatsvertrag ist ein Vertrag, welcher das Schließen von Schlupflöchern innerhalb Deutschlands ermöglichen soll. Dies soll durch einheitliche Regelungen im ganzen Land geschehen. Dieser Vertrag soll 2021 in Kraft treten.
Die besten Tablets
Die Eindämmung des Grau- und Schwarzmarktes steht besonders im Vordergrund. Das soll dadurch ermöglicht werden das mehr Fälle verfolgt werden müssen. Auch ein wichtiges Ziel ist die Prävention der Spielsucht. Und Allgemeinen cas casino mit 10 euro startguthaben ohne einzahlung soll der Spielerschutz von der neuen Richtlinie profitieren. Neu geregelt werden soll auch die Fernseh- Internet- und Radiowerbung für Casinos und Glücksspiel. Es wird sicherlich mehr über die möglichen Folgen von Glücksspiel aufgeklärt und es wird viele, neue Präventionsmaßnahmen geben. Für gelegentliche Zocker ist gegen ein gutes Spiel natürlich nicht einzuwenden, aber die Gesetzlichen Regelungen werden auf jeden Fall helfen. Diese würden bei vielen Spielern dazu helfen, die Risiken wahrzunehmen und werden dazu führen, dass viele das Risiko besser im Griff haben. Auch für für Radio- und TV-Sender sowie weitere Medien könnte sich einiges verändern. Die Budgets für die Werbung werden im Fall eine Legalisierung von Glücksspiel-Werbung wahrscheinlich auch erhöht. Manche Sender würden sehr stark davon profitieren. Die Radiowerbung wird sich ohnehin stark weiterentwickeln. Dies zum Beispiel im Beuug auf das Targeting.
- Werbung in Fachmagazinen und auf Branchenmessen
- Direktmarketing per E-Mail an registrierte Nutzer
- Telefonwerbung nur mit ausdrücklicher Einwilligung
- Printwerbung in bestimmten, adulten Zielgruppen-Publikationen
Die Minutenpreise würden durch die steigende Konkurrenz um die wenigen Werbeminuten deutlich ansteigen, was ganz im Sinne der Sender wäre.
- Verbot irreführender Werbeversprechen wie "garantierter Gewinn"
- Keine Darstellung von Glücksspiel als Lösung finanzieller Probleme
- Verbot der Verharmlosung des Suchtpotenzials
- Werbung muss den Unterhaltungscharakter klarstellen
Generell ist die Radio Werbung für Casinos und Spielautomaten im Fernsehen beziehungsweise im Radio oder Internet sehr problematisch. Sie befindet sich in einer rechtlichen Grauzone. Es soll allerdings 2021 einen neuen Glücksspiel-Staatsvertrag geben, welcher das verändern könnte.
- Affiliate-Marketing: Provision für vermittelte Neukunden
- Vergleichsportale für Casino-Boni und -Angebote
- Gezielte Suchmaschinenwerbung (SEA) auf Schlüsselbegriffe
- Content-Marketing durch Strategie-Guides und Spielerklärungen
Es wird über eine Legalisierung zwischen bestimmten Zeiten nachgedacht, was bestimmt einige Vorteile hätte. Dadurch und auch durch andere Umstände würde sich die Glücksspielbranche stark verändern. Auch die großen Anbieter würden mehr in Erscheinung treten und es würden bestimmt viele neue Anbieter in dem Gebiet geben. Für die Fernseh und Radiosender würde sich auch einiges verändern. Sie hätten mehr Einnahmen, weil die Werbebugets voraussichtlich hochgesetzt werden würden. Bisher gelten Glücksspiele im Internet als rechtliche Grauzone. Das dürfte sich mit den Plänen der Bundesländer ändern: Angebote wie Onlinecasinos oder Onlinepoker sollen künftig erlaubt sein. Casinos oder Poker im Internet sind in Deutschland bislang verboten, ein Schwarzmarkt, der seit Jahren wächst.
Diskutieren Sie mit
Sie weckten zumindest Sympathien für das Glücksspiel und förderten daher auch den Absatz der Glücksspiele insgesamt. Die Internetadressen der Domains.com und der Domains.de seien nahezu identisch und verwendeten gezielt dieselben Schlüsselbegriffe bzw. Dachmarken und dieselbe graphische Gestaltung. Den Spielern bleibe bei den Werbefilmen vor allem die Dachmarke der Internetseiten in Erinnerung. Bei einer nachfolgenden Suche und der Eingabe der Dachmarke in Suchmaschinen des Internets werden sie direkt auf die Domains.com geführt.
Verluste zurückfordern: ein Notnagel, kein Freibrief
Es wäre auch unverständlich, wenn die Glücksspielbetreiber mit einem so hohen Aufwand für Glücksspiel werben würden, an dem nur die Spieler mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein teilnehmen dürften. Sie haben es stattdessen darauf abgesehen, gezielt das Glücksspiel der Dachmarken auf den Domains.com zu fördern. Das Werbeverbot für Glücksspiel gelte zudem nicht nur für deren Veranstalter, sondern gerade auch für die Beklagte als ausstrahlendem Sender, bzw. als Konzern, der hinter den Sendern stehe. Für die Zeit bis zu einer Neuregelung der maßgeblichen Bestimmungen des Glücksspielstaatsvertrages ab 01.07.2021 bleibe es daher bei dem bestehenden Verbot der Werbung für Glücksspiel im Internet.
Schutz von Jugendlichen und Kindern im Internet
Zum 1. Juli ist der neue Glücksspielstaatsvertrag in Kraft getreten. Er regelt den Umgang mit Casino-Spielen und Sportwetten für alle 16 Bundesländer. Erstmals enthält die neue Fassung auch Regelungen für Online-Casinos. Hierdurch ergeben sich auch neue Schnittstellen von Glücksspiel- und Medienaufsicht. Dort vergibt die Landesregierung schon länger Lizenzen für Online-Glücksspiele. Das hält die Betreiber jedoch nicht davon ab, ihre Seiten auch anderswo in Deutschland verfügbar zu machen und zu bewerben. Nun scheint die Politik angesichts des großen illegalen Angebots nachzugeben. Die Bundesländer verhandeln nämlich aktuell einen neuen Staatsvertrag, der den Umgang mit Online-Glücksspielen und der Werbung für diese lockern soll. Bei den Verhandlungen wurde vor allem über den Schutz der Spieler diskutiert. Denn Glücksspiel macht süchtig, und viele Zocker verlieren so ihr gesamtes Geld. Um dem vorzubeugen, sieht die neue Regelung vor, dass jeder Spieler ein Konto bei dem jeweiligen Anbieter führen muss. Das Limit für die Einzahlung soll bei 1.000 Euro pro Monat liegen. Auch eine Sperrdatei ist geplant, auf die alle Anbieter Zugriff haben. Die Spieldaten müssen für die Behörden zu jeder Zeit einsehbar sein, um Manipulationen vorzubeugen. Weiter verboten bleiben parallele Spiele im Internet. Eine Erlaubnis erhalten die Anbieter in Zukunft von einer zentralen Glücksspielbehörde. Im Zuge der Änderungen wird auch die Regelung zur Werbung überarbeitet. Unter bestimmten Umständen ist die Werbung für Onlinecasinos und andere Angebote in Zukunft möglich. Verboten ist allerdings die Werbung für Sportwetten im Rundfunk – also Radio oder Fernsehen – und im Internet zwischen 6 und 23 Uhr. Grund für den neuen Staatsvertrag ist unter anderem der Rückgang beim klassischen Glücksspiel in den lizensierten Spielbanken und der Boom bei den illegalen Online-Angeboten. Wenn die Parlamente der Bundesländer zustimmen, tritt die neue Regelung am 1.
